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WER PLANT, HAT MIT DEM LEBEN NICHT GERECHNET

 Es war alles so schön geplant, doch dann ...

  • muss man den Wasserrohrbruch reparieren lassen, anstatt in den lang ersehnten Urlaub fahren zu können
  • erfährt man, dass man keine Kinder bekommen kann ...
  • lässt man sich scheiden, obwohl man sich ewige Treue geschworen hatte
  • wird einem der Arbeistplatz gekündigt, der doch das monatliche Auskommen sicherte
  • stirbt der Partner, obwohl man noch so viele gemeinsame Träume und Ziele hatte

Warum planen wir gern unser Leben? 
Weil wir solche beschriebenen Situationen vermeiden wollen. Denn wir wollen Leid vermeiden. Doch so leidvoll Situationen für uns erscheinen, sie bieten uns immer die Chance daran zu wachsen. Da wir gezwungener Maßen mit ungewohnten Situationen konfrontiert werden.

Ich habe für mich erfahren, dass - wenn man plant - es einem ein schönes Gefühl gibt. Wenn man sich darauf einstellen kann und weiss, was einem erwartet. Es gibt einem so ein Gefühl von Sicherheit und man vertraut darauf (ich möchte sogar sagen, man versteift sich darauf), dass es auch so kommt. Blöd ist es nur, wenn sich das LEBEN dann anders präsentiert.
Es gibt Situationen, z. B. der Wasserrohrbruch, da können wir uns eventuell noch selber trösten und uns sagen "okay, sollte wohl nicht sein. Der nächste Urlaub kommt bestimmt!" Da dieser Schmerz "nur" den Geldbeutel betrifft.

Doch in - für uns - dramatischen Situationen, da können uns noch nicht einmal mehr unsere engsten Freunde trösten. Da sind wir so am Boden zerstört, weil das LEBEN so hart und ungerecht mit uns ist. Wir sind dann so tief in unserem Schmerz gefangen, dass keine tröstenden Worte uns erreichen. Wir fühlen uns plötzlich dem Leben ohnmächtig ausgeliefert. 

Durch die verschiedensten Ent-Täuschungen in unserem Leben, neigen wir dazu - VERTRAUEN gegen KONTROLLE auszutauschen.

Hier möchte ich Ihnen aus Erfahrung sagen - "Es bringt nichts!" 
Dann wird das LEBEN ein Kampf, bei dem immer das LEBEN gewinnt. 
Deshalb möchte ich Sie inspirieren, mal ein paar ver- rückte Gedanken zu zulassen: "Was könnte ich jetzt tun, wenn ich dieser Ent-Täuschung nicht länger ausgeliefert wäre?" - z.B. "Warum sollte ich diese Arbeit nicht länger machen? "Hat sie mir überhaupt noch Freude bereitet?" ODER "Warum ist es gut (auch wenn es noch weh tut), dass mein Mann mich verlassen hat/ gestorben ist oder ich ihn verlassen habe? Was musste ich dadurch (gezwungener Maßen) alleine tun?" 

Ich bin nach meiner ersten Ehe selbstständig(er) geworden. Hatte nie geglaubt mich selbst "ernähren" zu können. Das war ein sehr bedeutender Entwicklungsschritt in meinem Leben. Denn mit meiner Scheidung hatte ich auch keine Arbeit mehr, da ich im Familienunternehmen tätig war. 

Sie kennen doch sicherlich die Äußerung "Im Nachhinein habe ich erkannt, wofür es gut war!" 

Deshalb möchte ich Sie ermutigen, sich bei allem was Sie schon erlebt haben, wieder mehr Vertrauen in Ihr Leben zu lassen. Es ist sicherlich nur etwas verschüttet. Halten Sie Ausschau danach - es lohnt sich! 
Denn das Vertrauen, lässt uns wieder beweglicher und flexibler handeln. Mit dem Vertrauen in uns, fühlen wir uns gestärkt und trauen uns Dinge zu, von denen wir nie zu träumen gewagt hätten. 
Selbst wenn es mal wieder anders kommt, als Sie es sich vorgestellt haben, fragen Sie sich - wozu das jetzt wieder gut sein soll und ... machen Sie das Beste daraus ;-).

Ich wünsche Ihnen eine vertrauenserweckende Zeit, die das Potential des persönlichen Wachstums beinhaltet.

Ihre Viola Wemlinger



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