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Warum wir nach Sicherheit streben und was die Gewohnheit damit zu tun hat


TEIL 1 - Mein Leben lang strebte ich nach Sicherheit.

Als Kind fand ich sie bei meinem Vater. Mein Vater verkörperte Stärke, Mut, Erfolg und er gab mir ein Gefühl von Sicherheit. Ich fühlte mich in seiner Nähe geborgen und beschützt. 

Doch eines Tages - ich war gerade 11 Jahre alt - wurde mein Vater zum Pflegefall und meine sichere, heile Welt brach zusammen. Ich verlor den Boden unter meinen Füßen und mein Herz zerbrach. An diesem Tag glaubte ich sterben zu müssen, so einen Schmerz löste dieses Ereignis bei mir aus.

Von da an machte ich mich eng, um diesen Schmerz nicht mehr zu spüren. Orientierungslos wanderte ich weiter durch mein Leben, ohne Halt, ohne genau zu wissen wohin und wofür. Ich trieb wie eine Eisscholle auf dem offenen Meer dahin und der Wind bestimmte in welche Richtung.

Ich suchte nun nach einen Ersatz, der mir Halt und Sicherheit für mein Leben gab. Dabei traf ich viele Menschen. Wobei ich mir immer wieder erhoffte, dass sie mir meinen Mangel an Unsicherheit ausgleichen könnten. Ich tat auch alles dafür, dass ich diese Menschen nicht enttäuschte. 
Ich verbog mich, belog mich - eigentlich reiner Selbstbetrug. Doch das Verlangen nach Sicherheit in mir war mächtiger.

Dabei handelte ich immer so, wie es meinem Umfeld gefiel. Sicherlich kam dabei mehr und mehr das Gefühl der Sicherheit zurück. Endlich hatte ich wieder ein strukturiertes Leben, welches mir Halt gab. 

Doch zu welchem Preis???

Ich funktionierte wie erwartet, war immer nett und hilfsbereit ... deshalb gut verträglich und alltagstauglich ;-)).

Doch die Nebenwirkungen waren enorm. Von ständiger Migräne, über Lustlosigkeit, Lethargie bis hin zur Diabetes. 

Damals war ich knapp 30 Jahre jung und ich fragte mich, ob das nun das Leben sei. Doch ich wollte mich damit nicht abfinden. Irgend etwas in mir wollte sich mit diesen äußerlichen Sicherheiten nicht zufrieden geben. 

In mir war es so leer, so traurig. Auch eine ständige Wut spürte ich in mir ... meistens gegen mich selbst gerichtet, dass ich mich so verbog, nur um ein wenig Geborgenheit zu spüren.

Als ich dann das Buch von Dale Carnegie geschenkt bekam "Sorge Dich nicht, lebe!" dachte ich "der hat gut reden". 
Doch als ich das Buch "verschlungen" hatte ;-)), spürte ich eine enorme Kraft in mir um meine Segel zu setzen und mich von nun an nicht mehr treiben zu lassen.

Das hieß für mich den vertrauten Hafen zu verlassen, wo ich mich sicher fühlte. Das bekannte Territorium zu erweitern ... sich auf NEULAND einzulassen.

Wie sich das NEULAND für mich anfühlte und was mir dabei begegnete, erfährst Du im nächsten Newsletter.

Denn ich möchte Dir anhand meiner persönlichen Lebensgeschichte Mut machen, die vermeintliche Sicherheit (die in der Gewohnheit endet) aufzugeben.
Sicherheit, die der Gewohnheit dient unterstützt nicht unsere Entwicklung, die uns zum erblühen bringt.

Wenn wir in der Gewohnheit verharren, verwelken wir, bevor wir unsere wahre Schöhnheit - unsere Einzigartigkeit - zum Ausdruck bringen konnten.

Denn hinter Deinen selbstgesteckten Grenzen der Sicherheit fängt wahre Freiheit an! Das kann ich Dir durch eigene Erfahrungen bestätigen.

Ich möchte Dich gern mitnehmen auf meine Reise, die Dich daran erinnern wird Dich vertrauensvoll auf Deine Reise einzulassen.

Alles Liebe und eine zauberhafte Winter(RUHE)zeit zum reflektieren, meditieren und Dich selbst erkennen

wünscht Dir Viola



© HAPPY WOMAN   Viola Wemlinger   Molièrestraße 16   74582 Gerabronn
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